Unser Vorgehen

Vor Aufnahme eines hör- oder sprachauffälligen Kindes steht eine medizinische Diagnose. Nach Meldung in unserer Einrichtung wird durch die Beratungsstelle für Pädagogische Audiologie (PA) das Hörvermögen überprüft und der Sprachstand ermittelt.

Regelkinder werden vor Aufnahme auf ihre Gesamtentwicklung, insbesondere ihre Sprachentwicklung hin, beobachtet und getestet.

Mit den Eltern beeinträchtigter Kinder wird ein Teilhabeplan erstellt. Dieser wird durch die örtlichen Sozialhilfeträger geprüft. Erst nach deren Bestätigung des Förderbedarfs kann eine Aufnahme erfolgen.
Die Einteilung der Kinder in die Gruppen erfolgt nach umfassender Analyse des Gesamtprofils des Kindes und seines Förderbedarfes durch das pädagogische Team.

Es wird die bestmöglichste Gruppenzusammensetzung zur Förderung der Kinder angestrebt.

Jedem Kind soll die Form von Kommunikation angeboten werden, die ihm die Erfahrung mit den Dingen der Welt leichter zugänglich macht.

Unser Ziel ist, dass jedes Kind über ein Kommunikationsmittel verfügt!

Regelmäßig stattfindende Team- und Fallgespräche und fortlaufende Entwicklungskontrollen nutzen wir für die weitere Planung von Maßnahmen und Fördermöglichkeiten.

Wir nehmen uns genügend Zeit, um Eltern individuell zu beraten.