Unser Auftrag und unsere Ziele im Handlungsfeld „Schulische Bildung“

Unser Auftrag ist es, ein umfassendes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Förderbedarf Hören und Kommunikation, die unsere Einrichtung vor Ort besuchen, bereitzustellen.

Das Bildungsangebot umfasst die Förderung der Schülerinnen und Schüler und die Beratung aller am Erziehungsprozess Beteiligten.

Unsere Ziele sind es, unseren Schülerinnen und Schülern den bestmöglichen Schulabschluss und die selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

Bei Bedarf steht für Schülerinnen und Schüler ein Wohnangebot im Internat unserer Einrichtung zur Verfügung.

Das Handlungsfeld „Schulische Bildung“ umfasst die Grundschule, die Sekundarstufe, die Abteilung mit dem Förderschwerpunkt Ganzheitliche Entwicklung und das Schulinternat. Wünschen Sie sich zu den einzelnen Bereichen weitere Informationen, klicken Sie den entsprechenden Begriff auf der Leiste an.

 

Am 27.02.2020 konnten die Schüler der Klasse 5a, der Klasse 7a und der Klasse 7b/8a über den Musikunterricht hinaus, viel Neues und Spannendes über Ludwig van Beethoven erfahren.

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 Auf Beethovens Spuren

Morgens ging es mit dem Schulbus los, begleitet von Frau Pfahl und Frau El Hadsh. Die Bundeskunsthalle in Beethovens Geburtsstadt Bonn präsentierte zum Anlass seines 250. Geburtstages, diese großartige Ausstellung. Die Klassen wurden zunächst von Frau Birgit Tellmann (Fachliche Leitung Inklusion/Vermittlung) begrüßt.

 Auf Beethovens Spuren - Führungen

 Auf Beethovens Spuren - Führungen

 Es gab drei Gruppen mit Führungen: Führung mit LBG, Führung in DGS sowie Führung in Leichter Sprache. Die Schüler lernten viel über Beethoven und seine Zeit, sahen originale Exponate, wie die Lebendmaske von Beethoven und historische Musikinstrumente. Auch Beethovens Hörrohre wurden mit großem Interesse begutachtet, man konnte sogar Nachbildungen ausprobieren. Den Schülern konnte anschaulich vermittelt werden, was die Schwerhörigkeit und Taubheit für das Leben und Arbeiten Beethovens bedeutet hatte.

Der Höhepunkt der Ausstellung war für alle, der „Emoti-Chair“, eine Erfindung aus Kanada, entwickelt von und mit Gehörlosen, ein Musikerlebnis der besonderen Art, da man die Musik nicht nur hören, sondern auch fühlen konnte. Jeder konnte sich in den Stuhl setzten und die Musik und Entspannung genießen.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Anschließend in einer schönen Pizzeria, konnten alle noch einmal von den Erlebnissen erzählen.

Anschließend in einer schönen Pizzeria

Kurze Zeit später musste das Museum wegen Corona schließen. Wir sind froh, dass wir das mit den Klassen noch erleben durften.

Leila El Hadsh