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Die Beförderung der Schülerinnen und Schüler der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige erfolgt grundsätzlich ab Beginn des Schuljahres für die Eltern und Sorgeberechtigten kostenfrei in Zuständigkeit der Kreisverwaltung Neuwied durch Beauftragung von entsprechenden Beförderungsunternehmen. Die Landesschule meldet die an die Landesschule zugewiesenen Kinder an die Kreisverwaltung. Die Kreisverwaltung organisiert die Beförderung mittels Kleingruppenbeförderungen ab 5 bis 8 Kindern. In begründeten Ausnahmefällen kann eine Einzelbeförderung durch die zuständige Kreisverwaltung des Wohnortes eingerichtet werden, wenn laut amtsärztlichem Gutachten eine Beförderung in Kleingruppen nicht geeignet ist.  

Für die Beförderungen von körperlich oder Kindern mit Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung können nach Bedarfsfeststellung (Feststellung durch ein amtsärztliches Gutachten) Begleitpersonen eingesetzt werden.

Die Eltern oder Sorgeberechtigten werden durch die beauftragten Beförderungsunternehmen rechtzeitig vor Schulbeginn über die eingerichtete Beförderung, Fahrtzeiten und Ansprechpartner informiert.

Zu befördernde Schülerinnen und Schüler werden in der Regel morgens so rechtzeitig zu Hause abgeholt, dass sie vor Schulbeginn um 8:15 Uhr an der Landesschule ankommen und am Nachmittag nach Schulschluss um 15:10 Uhr (freitags um 13:05 Uhr) wieder zurück zur Wohnung gebracht.

Ab der letzten Ferienwoche vor Schulbeginn können sich Eltern oder Sorgeberechtigte bei der Landesschule (Tel.: 02631 / 3426-155) sowie bei der Kreisverwaltung Neuwied (Tel.: 02631 / 803-247) über die eingerichtete Beförderung informieren.

Die Beförderung der im Internat der Landesschule wohnenden Schülerinnen und Schüler wird von der Landesschule selbst organisiert. In der Regel werden diese Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich montags zum Schulbeginn und freitags nach Schulschluss von und zum Wohnort befördert.